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Ich hatte keine Ahnung, was Reflux eigentlich bedeutet – plötzlich war er mein ständiger Begleiter: das Brennen hinter dem Brustbein, der Kloß im Hals, der ständige Reizhusten und die Heiserkeit am Morgen.
Nach einer langen Ärzte-Odyssee mit zahlreichen Untersuchungen und Therapien, die bei mir nicht die erhoffte Wirkung zeigten, habe ich beschlossen, mich selbst intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Ich recherchierte, las wissenschaftliche Studien und lernte viel über mögliche Ursachen und Zusammenhänge.

Heute sind meine Beschwerden Vergangenheit.
Ich habe für mich einen Weg gefunden, der mir mein Lebensgefühl zurückbrachte.

Sandi sitzt am See
Eine Sonne im Vordergrund und Berge im Hintergrund

Reflux kann viele Gesichter haben.
Daher habe ich mir folgende Fragen gestellt:

 

  • Welche möglichen Ursachen stecken dahinter?

  • Welche Faktoren können den Reflux verstärken?

  • Welche Rolle spielen Ernährung & Bewegung?

  • Welche ärztlichen Abklärungen sind sinnvoll?

  • Was könnte mir auf natürlichem Weg guttun?

Mein Weg entstand aus dem, was ich aus meiner Recherche gelernt habe – und aus dem, was ich selbst probiert und erfahren habe.

In Schritt 1 ging es mir darum, meinen Magen-Darm-Trakt und meine Schleimhäute durch eine gezielte Ernährung und natürliche Begleiter zu beruhigen.

In Schritt 2 habe ich mich auf meinen Speiseröhren-Schließmuskels konzentriert – unterstützt durch Nahrungsergänzungen, Physio und Atemübungen.

Schritt 3 war für mich mein zurückgewonnenes Lebensgefühl im Alltag zu stabilisieren mit natürlichen Begleitern, Bewegung und Entspannung.

Frau, die mit erhobener Faust Stärke zeigt
Feigenkaktus

Während meiner Recherche bin ich auf faszinierende Pflanzen gestoßen, die mich besonders neugierig gemacht haben.
Dazu gehörten Pflanzen, die reich an Saponinen und Flavonoiden sind (wie Süßholzwurzel, Feigenkaktus, Olivenbaumblätter) und Schleimbildner (wie Eibischwurzel und Goldleinsamen). Diese Pflanzen haben in der Pflanzenheil-kunde eine lange Tradition rund um Magen und Schleimhäute, und auch in der Forschung werden sie immer wieder im Zusammenhang mit Magen-Darm-Themen untersucht.

Für mich persönlich sind sie zu einem festen Bestandteil meines Weges geworden.
Welche Rolle Pflanzen im individuellen Fall spielen können, lässt sich am besten mit einer Fachperson besprechen.

Nahrungsergänzungsmittel unter grünen Zweigen

Auf meinem Weg habe ich verschiedene Produkte entdeckt, die ich mir nach viel Recherche bewusst ausgesucht habe:

  • Natürliche Pflanzenextrakte mit Saponinen, Flavonoiden und Schleimstoffen

  • Ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel rund um das Thema Verdauung, Magen und Darm und meinen Alltag

  • Alltagsalternativen wie Zucker- und Kaffeeersatz

Zirone, die am Baum hängt

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